Dr. med. Dirk Wiechert

Allgemeinmedizin in Bremen, Ritterhude und umzu.

Was möchten Sie über mich wissen?

  • Studium an der medizinischen Hochschule Hannover als beurlaubter Soldat. Währenddessen auch Arbeit in der ambulanten Krankenpflege und Seniorenbetreuung.
  • Als 3. Prüfungsfach (1. Wahlprüfungsfach) Gynäkologie mit Praxisarbeit im Cuxhavener Krankenhaus bei Prof. Schulze-Mosgau.
  • 4. Prüfungsfach, später dann Ausbildung auf der Anästhesie- und Intensivstation im Bundeswehrkrankenhaus Bad Zwischenahn.
  • Dissertation in der Psychoneuroimmunologie bei Prof. Tewes und Prof. Schedlowski - hier als Thema die Auswirkungen von Stress, standardisiert durch den Fallschirmsprung, auf die hormonellen Veränderungen. Die Ergebnisse dienen als Grundlagenforschung für deren Einfluss auf spätere Erkrankungen wie Burnout, Krebsentstehung, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Schmerzsyndrome, Konzentrationsstörungen, Zyklusstörungen etc.
  • Ziviler Teil der Facharztausbildung in der allgemeinmeinmedizinischen Praxis eines Kassenarztes bei Dr. Mathias Wiesner in Bremen-Huchting.
  • Bis 2002 Truppenarzt in Schwanewede und bis November 2013 als Vertragsarzt der Bundeswehr mit Führung der täglichen Sprechstunde.
  • Tätigkeit im privatärztlichen Notdienst in Bremen und umzu, hier auch Übernahme der Organisation über viele Jahre.
  • 2012 Gründung der Zweigpraxis in Bremen.

Ich verstehe mich hier als Anlaufstelle für die fachärztliche Allgemeinmedizin. Dabei soll der Blick auf alles gewendet werden. Als Grundlage meiner Arbeit sichte ich Ihre bisherigen Befunde, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden oder deren Ergebnisse im Verlauf neu zu interpretieren. Die erweiterte Anamnese ermöglicht es neue Fragen zu stellen, um auch andere Antworten zu bekommen. Vor weiteren Facharztuntersuchungen können Sie sich durch so ein Gespräch auf Fragen vorbereiten, die Ihnen ansonsten möglicherweise nicht einfallen. Die Antworten, auf die von mir oder im Verlauf auch von uns gestellten Fragen, liefern dann Ergebnisse, aus denen ich mit Ihnen hinsichtlich Ihrer Problematik ein individuelles Therapiekonzept entwickele. Dieses fassen meine Dokumentationsassistenten und ich beim Korrekturlesen in einem ausführlichen Brief für Sie zusammen, da der Laie die Komplexität dieses fachfremden Wissens oft gar nicht nachhaltig für sich abspeichern kann. Das Ziel ist ein Verständnis für ein Verhalten aus Einsicht anhand objektiver individualmedizinischer reproduzierbarer und somit schulmedizinischer Daten.

Wichtig ist mir, dass Sie eine optimierte Individualmedizin bekommen, die sich auf schulmedizinischem Wissen begründet. Diese medizinischen Inhalte sind zum einen Teil fester Bestandteil der Lehrbücher, aber dennoch nicht Teil der Leitlinien und zum anderen in der Grundlagenforschung so aktuell, dass sie  noch nicht in den Lehrbüchern und Leitlinien sein können. Darauf kann aber nicht jeder Patient warten.

Dabei bevorzuge ich vorrangig ursachenbezogene und natürliche Therapieformen. Erst wenn diese versagen oder die Dramatik ein sofortiges Handeln erfordert, bediene ich mich der symptomorientierten Therapie. Eine Blutdruckkrise muss symptomatisch behandelt werden, akute Erkrankungen bedürfen sofortiger Therapien, die aber möglichst vorher laborchemisch abgesichert werden sollten. Hier gilt der Leitsatz: " Keine Therapie ohne Diagnose oder Nachweis der Notwendigkeit".  Dabei ist es leider mitunter einer Situation geschuldet, dass eine kalkulierte Therapie erfolgt, die beim Eingang der Laborwerte nur in Teilen korrekt ist. Sobald die erste Infusion läuft, sind diese Daten bereits verwischt. Daher sollte im Krankenwagen oder in der Praxis als Allererstes eine Probe vom Istzustand gewonnen werden.

Patienten, die diese Art des Vorgehens wünschen, sind bei mir richtig und ich würde bei Ihnen gerne so viel Verständnis für diese Zusammenhänge erreichen, dass Sie auf Ihre Gesundheit eigenverantwortlich Einfluss nehmen können. Dazu benötigen wir sicherlich ein bisschen Zeit, worauf sie sich einlassen sollten. Was sich langsam entwickelt hat, verschwindet selten in kurzer Zeit.

  • 1. Vorsitzender der internationalen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V.
  • Mitglied der Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie e.V. (Chelattherapie/Metallausleitung).
  • Mitglied und gelegentlicher Referent der Gesellschaft für biologische Krebsabwehr.
  • Mitglied im Deutschen Hausärzteverband.
  • Medizinischer Beirat bei Taramax.